20080822
a post-walrasian thought
maybe market inefficiencies themselves create stability by causing economic relations to condense as stable economic functions. this fits with the fact that inefficiencies empower government policy.
Labels:
economics
20080813
Drei Märchen
Die Gute Tochter [2008-08-02]
Es war einmal eine gute Tochter. Die gute Mutter der guten Tochter liebte die gute Tochter sehr. Eines Tages wurde die Mutter sehr krank, aber nicht weil sie alt war. Die Mutter sagte zur Tochter: „Ich liebe dich sehr, aber ich bin fast tot." Die sagte zum Vater: „Heirate nie wieder." Der Vater sagte: „Natürlich." Dann starb die Mutter.
Bald heiratete der Vater eine böse Stiefmutter. Die Stiefmutter mochte die gute Tochter nicht. Als es ein Jahr keine Lebensmittel gab, sagte die Stiefmutter zum Vater: „es gibt keine Lebensmittel. Deine gute Tochter muss gehen." Der Vater sagte: „Aber ich liebe meine gute Tochter." Dann sagte die böse Stiefmutter: „Wenn du mir nicht gefällst, gibt es für dich keinen Spaß!"
Also ging die gute Tochter zur Universität Tübingen, weil der Vater reich war. Dort lernte sie Stefan kennen. Er sagte: „Hallo! Ich heiße Stefan. Und du?" Sie sagte: „Grüß dich. Ich heiße Die Gute Tochter. Du bist süß, was ist deine Telefonnummer?" "79 23 09. Gehen wir zusammen zu der Wirtschaftsvorlesung?" „Toll."
Aber der Wirtschaftsprofessor war ein böser Sozialist aus Frankreich. Also wollte der Professor die gute Tochter töten, weil die gute Tochter kapitalistisch war. Jeden Tag gab die gute Tochter ihren Professoren einen Apfel, weil sie so so gut war. Der böse Professor benutzte einen Apfel um einen Todesapfel mit Zauberkraft zu machen. Am Freitag sagte er zur guten Tochter: „Sie sind so so gut; essen wir einen Apfel zusammen."
Weil der Apfel schön und weiß war, hatte die gute Tochter ein bisschen Angst. Aber sie war ein gutes Mädchen und sie aß ihre Hälfte des Apfels. Der Professor sagte: „Hoffentlich esse ich die richtige Hälfte." Dann starb der Professor. Stefan sagte: „Ich denke, dass das bedeutet, dass wir jetzt keine Klasse haben. Gehen wir zu deinem Zimmer, zusammen?" Die gute Tochter sagte: „Toll."
Aschenputtel in der Schweiz
Es war einmal ein Mädchen Aschenputtel. Sie wohnte in Deutschland mit ihrer bösen Stiefmutter und bösen Stiefschwestern. Es begab sich, dass der Königssohn von Schweiz eine Tanzparty gab. Also fragte Aschenputtel ihre böse Stiefmutter: „Dürfte ich immer noch am Samstag mit in die Schweiz fahren?“ Die Stiefmutter sagte: „Nur wenn du den Tisch deckst, Geschirr spülst, abtrocknen, das Bad putzst, die Küche sauber machst, Staub wischst und die Wäsche wäschst.“
Die ganze Woche arbeitete Aschenputtel, ohne fertig zu arbeiten. Am Freitag ging sie hinaus zu dem Grabe der toten Mutter und fragte: „Was trüge ich, wenn ich eine Königstochter wäre?“ Ihre tote Mutter sagte: „Wenn du eine Königstochter wärst, trügst du dieses sehr sehr kleine Kleid, diesen rubinroten Stiefel, diesen weißen Hut und nicht mehr.“ Dann fragte sie: „Was sagte ich, wenn ich eine Königstochter wäre?“ Und ihre tote Mutter sagte: „Wenn du eine Königstochter wärst, sagtest du: ‚Möchten Sie mich fragen, ob ich tanzen möchte?’“
Endlich fragte sie: „Was machte ich, wenn ich eine Königstochter wäre?“ Und ihre tote Mutter sagte: „Wenn du eine Königstochter wärst, duschtest du dich, putztest du dir die Zähne, schminktest dich, kämmtest du dich und rasiertest du dir die Beine.“ Vier Stunden später besah ihre tote Mutter Aschenputtel, vergoss eine einzelne Träne und sagte: „Jetzt bist du fertig. Jetzt kannst du Fräulein Kongenialität heißen.“
Mit dem Kürbiswagen fuhr sie sehr schnell in die Schweiz. Natürlich tanzte der Königssohn von Schweiz am liebsten mit Fräulein Kongenialität, der Königstochter. Um fast zwölf Uhr (ihre Schlafenszeit) passierte es, dass der Königssohn zum Badezimmer gehen musste. Also steppte Aschenputtel ihre rubinroten Stiefel zusammen und dankte ihr: „Es gibt keinen Platz wie zu Hause, es gibt keinen Platz wie zu Hause.“ Bald hörte sie im Kopf ihre tote Mutter: „Bist du verrückt? Er ist reich. Es ist genau, was ich für dich wollte. Du wirst in der Schweiz bleiben!“ Als der Königssohn zurückkam, sagte sie: „Ich liebe dich.“ Der Königssohn sagte: „Ich mag dich auch.“
Rotkäppchen am Middlebury College
Es war einmal ein Mädchen, das Rotkäppchen heiß. Es wohnte in einem großen Schloss mit ihrer Stiefmutter, der bösen Königin. Diese Königin hatte natürlich einen wunderbaren Spiegel. Dieser Spiegel war der beste Freund der Königin. Seit vielen Jahren gab es kein Problem. Aber eines Tages sagte der Spiegel zu ihr: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Rotkäppchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Zuerst brach sie ihn ab. Dann sagte sie: „Rotkäppchen wird getötet werden.“ Aber Vermont hatte keine Todesstrafe. Also verbannte sie Rotkäppchen, was gut genug war.
Also ging Rotkäppchen mit einem Obstkuchen zu Fuß zu Oma Alexandra. Sie brachte einen Obstkuchen, weil Oma Alexandra ihn sehr gern aß. Also durfte Rotkäppchen bei Oma Alexandra wohnen, wenn sie einen Obstkuchen brachte.
Oma wohnte an dem Middlebury College. Middlebury College war eine mythische Stadt auf einem Hügel. Die Stadt war offensichtlich ganz sicher. Das Problem war der Middlebury Wald, die viele Wölfe hat. Man musste durch den Wald gehen, um nach Middlebury College zu gehen. Und seit vierzig Jahre hatten kein Mann oder Frau lebendig aus Middlebury Wald zurückgekommen.
Aber Rotkäppchen wusste das nicht und lief und sang gern durch den Wald. Weil sie ein Hans Guck-in-die-Luft war, sah sie nicht den Wolf auf der Waldstraße. Deswegen liegen beide auf der Straße. Rotkäppchen sagte: „Entschuldigung“, aber der Wolf war schon gegangen. Weil sie nicht aus New York kam, fasste sie nicht ihre Tasche an.
Bald danach erkannte sie, dass sie ihre Schlüsselkarte nicht mehr hatte. Also ging sie zu Public Safety, um Hilfe zu finden. Da fand sie Offizierin Pascale und sie liefen zusammen zur Oma Alexandra, um ihre Tür aufzuschließen.
Als sie bei Oma ankamen, sahen sie den Wolf, der sich vorbereitete, um Oma zu essen. Aber der Wolf hatte Angst vor Pascals Aussprachezauberkraft. Pascale sagte: „Sprechen Sie mir nach: çççççççççççççç, ʀʀʀʀʀʀʀʀʀʀʀʀ.“ Und als der Wolf starb, aßen die drei Obstkuchen.
Es war einmal eine gute Tochter. Die gute Mutter der guten Tochter liebte die gute Tochter sehr. Eines Tages wurde die Mutter sehr krank, aber nicht weil sie alt war. Die Mutter sagte zur Tochter: „Ich liebe dich sehr, aber ich bin fast tot." Die sagte zum Vater: „Heirate nie wieder." Der Vater sagte: „Natürlich." Dann starb die Mutter.
Bald heiratete der Vater eine böse Stiefmutter. Die Stiefmutter mochte die gute Tochter nicht. Als es ein Jahr keine Lebensmittel gab, sagte die Stiefmutter zum Vater: „es gibt keine Lebensmittel. Deine gute Tochter muss gehen." Der Vater sagte: „Aber ich liebe meine gute Tochter." Dann sagte die böse Stiefmutter: „Wenn du mir nicht gefällst, gibt es für dich keinen Spaß!"
Also ging die gute Tochter zur Universität Tübingen, weil der Vater reich war. Dort lernte sie Stefan kennen. Er sagte: „Hallo! Ich heiße Stefan. Und du?" Sie sagte: „Grüß dich. Ich heiße Die Gute Tochter. Du bist süß, was ist deine Telefonnummer?" "79 23 09. Gehen wir zusammen zu der Wirtschaftsvorlesung?" „Toll."
Aber der Wirtschaftsprofessor war ein böser Sozialist aus Frankreich. Also wollte der Professor die gute Tochter töten, weil die gute Tochter kapitalistisch war. Jeden Tag gab die gute Tochter ihren Professoren einen Apfel, weil sie so so gut war. Der böse Professor benutzte einen Apfel um einen Todesapfel mit Zauberkraft zu machen. Am Freitag sagte er zur guten Tochter: „Sie sind so so gut; essen wir einen Apfel zusammen."
Weil der Apfel schön und weiß war, hatte die gute Tochter ein bisschen Angst. Aber sie war ein gutes Mädchen und sie aß ihre Hälfte des Apfels. Der Professor sagte: „Hoffentlich esse ich die richtige Hälfte." Dann starb der Professor. Stefan sagte: „Ich denke, dass das bedeutet, dass wir jetzt keine Klasse haben. Gehen wir zu deinem Zimmer, zusammen?" Die gute Tochter sagte: „Toll."
Aschenputtel in der Schweiz
Es war einmal ein Mädchen Aschenputtel. Sie wohnte in Deutschland mit ihrer bösen Stiefmutter und bösen Stiefschwestern. Es begab sich, dass der Königssohn von Schweiz eine Tanzparty gab. Also fragte Aschenputtel ihre böse Stiefmutter: „Dürfte ich immer noch am Samstag mit in die Schweiz fahren?“ Die Stiefmutter sagte: „Nur wenn du den Tisch deckst, Geschirr spülst, abtrocknen, das Bad putzst, die Küche sauber machst, Staub wischst und die Wäsche wäschst.“
Die ganze Woche arbeitete Aschenputtel, ohne fertig zu arbeiten. Am Freitag ging sie hinaus zu dem Grabe der toten Mutter und fragte: „Was trüge ich, wenn ich eine Königstochter wäre?“ Ihre tote Mutter sagte: „Wenn du eine Königstochter wärst, trügst du dieses sehr sehr kleine Kleid, diesen rubinroten Stiefel, diesen weißen Hut und nicht mehr.“ Dann fragte sie: „Was sagte ich, wenn ich eine Königstochter wäre?“ Und ihre tote Mutter sagte: „Wenn du eine Königstochter wärst, sagtest du: ‚Möchten Sie mich fragen, ob ich tanzen möchte?’“
Endlich fragte sie: „Was machte ich, wenn ich eine Königstochter wäre?“ Und ihre tote Mutter sagte: „Wenn du eine Königstochter wärst, duschtest du dich, putztest du dir die Zähne, schminktest dich, kämmtest du dich und rasiertest du dir die Beine.“ Vier Stunden später besah ihre tote Mutter Aschenputtel, vergoss eine einzelne Träne und sagte: „Jetzt bist du fertig. Jetzt kannst du Fräulein Kongenialität heißen.“
Mit dem Kürbiswagen fuhr sie sehr schnell in die Schweiz. Natürlich tanzte der Königssohn von Schweiz am liebsten mit Fräulein Kongenialität, der Königstochter. Um fast zwölf Uhr (ihre Schlafenszeit) passierte es, dass der Königssohn zum Badezimmer gehen musste. Also steppte Aschenputtel ihre rubinroten Stiefel zusammen und dankte ihr: „Es gibt keinen Platz wie zu Hause, es gibt keinen Platz wie zu Hause.“ Bald hörte sie im Kopf ihre tote Mutter: „Bist du verrückt? Er ist reich. Es ist genau, was ich für dich wollte. Du wirst in der Schweiz bleiben!“ Als der Königssohn zurückkam, sagte sie: „Ich liebe dich.“ Der Königssohn sagte: „Ich mag dich auch.“
Rotkäppchen am Middlebury College
Es war einmal ein Mädchen, das Rotkäppchen heiß. Es wohnte in einem großen Schloss mit ihrer Stiefmutter, der bösen Königin. Diese Königin hatte natürlich einen wunderbaren Spiegel. Dieser Spiegel war der beste Freund der Königin. Seit vielen Jahren gab es kein Problem. Aber eines Tages sagte der Spiegel zu ihr: „Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier, aber Rotkäppchen ist tausendmal schöner als Ihr.“ Zuerst brach sie ihn ab. Dann sagte sie: „Rotkäppchen wird getötet werden.“ Aber Vermont hatte keine Todesstrafe. Also verbannte sie Rotkäppchen, was gut genug war.
Also ging Rotkäppchen mit einem Obstkuchen zu Fuß zu Oma Alexandra. Sie brachte einen Obstkuchen, weil Oma Alexandra ihn sehr gern aß. Also durfte Rotkäppchen bei Oma Alexandra wohnen, wenn sie einen Obstkuchen brachte.
Oma wohnte an dem Middlebury College. Middlebury College war eine mythische Stadt auf einem Hügel. Die Stadt war offensichtlich ganz sicher. Das Problem war der Middlebury Wald, die viele Wölfe hat. Man musste durch den Wald gehen, um nach Middlebury College zu gehen. Und seit vierzig Jahre hatten kein Mann oder Frau lebendig aus Middlebury Wald zurückgekommen.
Aber Rotkäppchen wusste das nicht und lief und sang gern durch den Wald. Weil sie ein Hans Guck-in-die-Luft war, sah sie nicht den Wolf auf der Waldstraße. Deswegen liegen beide auf der Straße. Rotkäppchen sagte: „Entschuldigung“, aber der Wolf war schon gegangen. Weil sie nicht aus New York kam, fasste sie nicht ihre Tasche an.
Bald danach erkannte sie, dass sie ihre Schlüsselkarte nicht mehr hatte. Also ging sie zu Public Safety, um Hilfe zu finden. Da fand sie Offizierin Pascale und sie liefen zusammen zur Oma Alexandra, um ihre Tür aufzuschließen.
Als sie bei Oma ankamen, sahen sie den Wolf, der sich vorbereitete, um Oma zu essen. Aber der Wolf hatte Angst vor Pascals Aussprachezauberkraft. Pascale sagte: „Sprechen Sie mir nach: çççççççççççççç, ʀʀʀʀʀʀʀʀʀʀʀʀ.“ Und als der Wolf starb, aßen die drei Obstkuchen.
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